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Unser erfolgreiches Trio in der Disziplin .357 Magnum mit der Bronzemedaille und im Einzel gab es das erste Edelmetall mit Silber für Hans-Martin Leibnitz (Bildmitte).

Einzelsilber und Teambronze zur Deutschen Meisterschaft

Auf der ehemaligen Olympiaanlage in München-Hochbrück nahmen sechs Gildeschützen im Großkaliber-Kurzwaffenbereich an den Deutschen Meisterschaften in verschiedenen Disziplinen und Wertungsklassen am Mittwoch und Donnerstag teil. Sportschütze Hans-Martin Leibnitz erwischte zum Auftakt mit dem Revolver .357 Magnum den perfekten Moment und sorgte für das erste Einzel-Edelmetall für unsere Schützengilde. Die Freude war überwältigend, nachdem er im Vorkampf mit 387  Ringen als Zweitplatzierter ins Finale einzog, die Nerven behielt und am Ende mit Silber vom Stand ging. Die Einzelentscheidung stand fest, nun wartete man auf die Mannschaftsergebnisse.

Nachdem seine Teamkollegen Aron Fläschendräger (11./381 Ringe) und Maik Maßalsky (26./374 Ringe) ebenso eine starke Vorstellung zeigten, war die Spannung groß. Das Trio sicherte sich mit persönlicher Bestleistung die Bronzemedaille und damit die erste Mannschaftsmedaille für den Sächsischen Schützenbund nach der Wiedervereinigung im Großkaliber-Kurzwaffenbereich und natürlich auch die erste Team-Medaille für unseren Verein. Sie verbesserten ihren eigenen sächsischen Landesrekord um 10 Ringe auf jetzt 1142. Die Goldmedaille errangen die Schützen aus Buchholz mit nur drei Ringen mehr. Die Leistungsdichte ist schon bemerkenswert, am Ende entscheidet die Tagesform und das nötige Quäntchen Glück.

Beachtenswert sind zudem die Team-Platzierungen in der Disziplin .44 Magnum, wofür sich zwei Mannschaften qualifiziert hatten. Platz 7 sprang für Aron Fläschendräger, Hans-Martin Leibnitz und Falk Danneberg mit 1118 Ringen heraus, Zwölfter wurden Klaus Posselt, Maik Maßalsky und Andreas Tiepner mit 1094 Ringen.

Ebenfalls Platz 7 belegte das erfolgreiche Bronze-Team in der Disziplin Pistole .45 ACP mit insgesamt 1148 Ringen. Mannschaftlich wollten sie alle über 380 schießen, das ist ihnen gelungen und blickte zuversichtlich auf die Ergebnislisten. Leider war die Konkurrenz an diesem Tag enorm stark. In anderen Jahren wäre diese Ringzahl eine Medaille gewesen. In der Einzelwertung belegte Hans-Martin Leibnitz Platz 9, gefolgt von Maik Maßalsky mit Platz 10 und Aron Fläschendräger als Elfter. Außerdem erkämpfte sich unser Trio sechs Meisterschaftsabzeichen für seine Platzierungen im vorderen Drittel des Starterfeldes.

Mit dem Abschneiden unserer Sportler können wir vollstens zufrieden sein. Nach 2014 gelang es erneut einen Sportschützen ins Final der besten Sechs einzuziehen. Wer hätte vor den Meisterschaften gedacht, dass zwei Medaillen mit ins Vogtland genommen werden. Wir freuen uns auf nächstes Jahr mit hoffentlich etwas mehr Zeit zum Trainieren.

 
erschienen am: 01.09.2017
Seite 10
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