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Deutsche Meisterschaften beendet

Rang 14 mit dem Revolver .44 Magnum für unseren Sportschützen Aron Fläschendräger sowie für die Mannschaft mit dem Revolver .357 Magnum (Aron Fläschendräger, Maik Maßalsky, Hans-Martin Leibnitz) waren die besten Platzierungen unserer Starter bei den Deutschen Meisterschaften in München-Hochbrück. Mit Platz 16 mit dem Revolver .357 reihte sich Aron Fläschendräger noch ein zweites Mal im ersten Drittel des Starterfeldes ein. Ansonsten blieben unsere Gildeschützen mit Plätzen zwischen 20 und 49 hinter ihren Erwartungen zurück. „Es war mehr drin. Nächstes Jahr muss mehr trainiert werden, um unter die besten Zehn Deutschlands zu kommen, wie unser Ziel lautet - egal ob im Einzel oder in der Mannschaft“, sagte Aron Fläschendräger. Das kalte, regnerische Wetter machte es unseren Sportlern nicht einfacher.

Jeder Schütze, der sich im ersten Drittel des Starterfeldes platzieren konnte, erhielt ein Meisterschaftsabzeichen. Deren zwei konnte Aron Fläschendräger mit nach Hause nehmen dank seines 14.Platzes mit der 44er Magnum und seines 16.Platzes mit der .357 Magnum. Mit Rang 22 und 379 Ringen musste er sich in der Disziplin .45 ACP begnügen, wo er anno 2014 einen beachtlichen 4.Platz mit acht Ringen mehr belegte.
 
Mannschaftlich schloss das Gilde-Team in der Disziplin .357 Magnum mit Platz 14 von 24 Teams ab, Platz 20 von 27 Mannschaften stand am Ende mit der .44 Magnum zu Buche. In der Disziplin 9 mm Para kam Andreas Tiepner  auf der 23. Position in der Herrenklasse ein, Klaus Posselt in der Seniorenklasse auf Rang 38.
Neben Fläschendräger rangierten in der Wertung .357 Magnum Hans-Martin Leibnitz auf Rang 37 und Maik Maßalsky, der für Jens Steindorf an den Start ging, belegte den 49.Platz. Mit der 44er Magnum waren zudem Andreas Tiepner und Klaus Posselt am Start, es sprangen für sie die Platzierungen 39 und 38 heraus.
 
Im Vergleich zu Landesmeisterschaften sind in der bayerischen Landeshauptstadt die Dimensionen noch einmal größer. Es müssen auf einer von vierzig Bahnen die Scheiben für 40 Wertungsschüsse auf 25 Meter Entfernung genauestens anvisiert werden. Innerhalb von zweieinhalb Minuten sind 20 Schuss Präzision abzugeben, danach in 20 Sekunden noch einmal 20 Schuss Schnellfeuer.
erschienen am: 04.09.2015
Seite 66
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